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Historie

Historie

Das Rosencafé Putbus wurde 1828/29 ursprünglich als Gartenhaus des Fürsten von Malte zu Putbus nach Plänen von Steinmeyer an der Ostseite des früheren Küchengartens erbaut. Recht schnell sollte das ursprünglich für den Gärtner des Fürsten bestimmte Gebäude prominente Gäste aufnehmen: von 1828 bis 1866 und nochmals zwischen 1935 und 1945, dazwischen diente es nach dem Schlossbrand von 1865 zeitweilig als Quartier für die fürstliche Familie. Zu den prominenten Besuchern im Gartenhaus gehörte auch Otto Graf von Bismarck, der hier seinen Entwurf für die Verfassung des Norddeutschen Bundes (die so genannten Putbuser Diktate) schrieb.

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Von 1913 bis 1926 wurde das „Gartenhaus“, „Gärtnerhaus“ oder „Pavillon“ genannte Haus von der Fürstin Löwenstein bewohnt und wurde deshalb auch „Villa Löwenstein“ genannt. In dieser Zeit (1918) erfolgten verschiedene Gebäudeergänzungen. Für einige Zeit bewohnte auch Frau von Brockhusen, die Tochter Paul Hindenburgs, die Villa. Nach 1945 wurden hier zunächst Evakuierte untergebracht, dann wurde das Gebäude an eine Weberei vermietet. Ab 1957/58 bewirtschaftete der Konsum das Restaurant „Rosencafé“. Nach der Wende kam das Restaurant Rosencafé in wechselnden Privatbesitz und wurde mit mehr oder weniger Erfolg geführt. 

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2011 wurde das Haus von Familie Raulff übernommen und 1 Jahr lang sehr aufwändig saniert.

Seit dem 13.Mai 2012 ist das Restaurant Rosencafé Putbus wieder eröffnet und zählt schon jetzt zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Insel Rügen.


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Bahnhofstrasse 1
18581 Putbus / Rügen
Tel.: (038301) 887290

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